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Sehr geehrte Damen und Herren
In meiner Tätigkeit als Anbieter von Kommunikationslösungen im Internet stosse ich bei KMUs immer wieder auf dieselben Probleme im Bereich Unternehmenserscheinung. Ich möchte hier näher auf diesen Punkt eingehen, weil viel Geld ausgegeben wird, das letztlich wenig bis gar nichts einbringt.
Natürlich freue ich mich auf ein lebhaftes Feedback von Ihnen zu diesem Thema.
Schreiben Sie mir Ihre Meinung,
Ihr Roland Köppel, koeppel@netz.werk.ch
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Die Firmen erstellen ein Erscheinungsbild bestehend aus Logo, Schrift und Farben meistens angewendet auf dem Briefpapier, der Visitenkarte und dem Couvert. Nach einiger Zeit kommen je nach Anwendung neue Elemente dazu. Eine Autobeschriftung wird realisiert, ein Messestand und ein Flyer ergänzen die ursprünglichen Kommunikationsmittel. Vielleicht findet noch ein Grafikerwechsel statt und das Inserat wird aus Kostenüberlegungen intern vom Lehrling in Word „gestaltet“ .
Die Folge: Das ursprüngliche Erscheinungsbild wird verwässert, umfunktioniert und je nach Lust und Laune ergänzt. Jeder der etwas dazu beiträgt, macht es auch immer etwas schlimmer.
Wichtiges Kapital die einheitliche visuelle Erscheinung gegen aussen - geht verloren. Das, was Unterscheidungsmerkmale schaffen sollte, wird beliebig und unterscheidet immer weniger von den Mitbewerbern.
Nach all diesen verschiedenen Anwendungen werde ich damit beauftragt, einen Internetauftritt für das Unternehmen zu erstellen, der sich mehr oder weniger in das ganze Kommunikationschaos einflechten lassen soll. Niemand weiss mehr so richtig, was in Sachen Erscheinung nun wirklich gilt und es bedarf einer manchmal langwierigen Recherche, bis alle Teile wieder so beieinander sind, dass daraus der Internetauftritt entwickelt werden kann.
Gemeinsam mit Vertretern aus dem Bereich Erscheinungsentwicklung habe ich nach Abhilfe gesucht und bin auf folgende Lösung gestossen: Auch kleine Unternehmen brauchen ein Hilfsmittel für die Anwendung ihrer Erscheinung, mit dem einer Verwässerung des Auftrittes wirksam entgegengetreten werden kann. Gemeint ist damit ein Design Manual der praktischen Art und nicht ein ordnerdickes Werk, das alles bis ins letzte Detail regelt, wie dies bei Grossunternehmen der Fall ist.
Wichtig ist, dass auf ein bis zwei Seiten die visuellen Richtlinien des Unternehmens festgesetzt werden, damit sie jederzeit verfügbar sind. Jetzt geistern diese Dinge in den Köpfen des Grafikers und des Geschäftsführers herum, sind aber nirgends formuliert.
Mein Vorschlag: Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Unternehmensauftritt sich ebenfalls schnell oder langsam ins Unermessliche entwickelt, sammeln Sie alle Drucksachen ein, stecken diese in ein grosses Kuvert oder eine Schachtel und schicken mir diese zu. Wir erstellen dann eine Analyse und liefern Ihnen einen Vorschlag, was sie für einen konzentrierteren und damit wirksameren Auftritt tun können. Die Analyse ist kostenlos für Sie. Nachfolgende Arbeiten wie etwa die Erarbeitung einer textlichen und bildlichen Hilfe werden per Aufwand berechnet und orientieren sich klar an den Möglichkeiten von KMUs.
Mein Ziel ist ganz klar egoistisch, ich will nicht mehr endlos Zeit damit verbringen, herauszufinden, was in Sachen Design verbindlich ist und was nicht. Das verteuert unnötig die Arbeit und braucht Zeit, die gewinnbringender eingesetzt werden könnte.
Zeit sparen, Geld sparen und dabei an Wirkung gewinnen, weil weniger oft mehr ist, das ist meine eigene unternehmerische Erfahrung. Lassen Sie Ihre Erscheinung kostenlos überprüfen und gewinnen Sie Einsicht in die Verbesserung Ihrer visuellen Kommunikation.
Senden sie Ihre Drucksachen und Werbemittel der letzten drei bis vier Jahre an:
netz.werk gmbh
Roland Köppel
Hechtackerstrasse 12
9001 St.Gallen
Ich bin sicher, ich entdecke auch für Sie neue und lohnende Optimierungsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen. (rk/hmz)
Agentur für orchestrierte Kommunikation: axxaris group ag
Internetagentur: netz.werk gmbh, Roland Köppel
Text, Inhalt: marktwärts, Heinz Mauch-Züger
Beispiel: Stoffel-Appenzell, Treuhandberatung
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